Der Abend der KLAN‑Faustkämpfe, der am 7. März 2026 in Kiew stattfand, veränderte sich in einem einzigen Augenblick. Tausende Zuschauer hatten sich noch nicht einmal vollständig in die erste Runde vertieft, als der turkmenische Kämpfer Chalymov Babageldi zeigte, wie gefährlich seine Kraft sein kann.
Bereits nach 2 Minuten und 03 Sekunden seit Beginn des Kampfes landete Babageldi einen so kraftvollen und präzisen Schlag, dass sein Gegner, der Brasilianer Matheus Cruz, zu Boden stürzte und der Kampf sofort beendet wurde.
In diesem Moment ging eine einheitliche Reaktion durch die Arena – Begeisterung, Lärm und Ungläubigkeit. Die Kommentatoren riefen sofort: „Das war der stärkste Knockout des Abends!“
Der Sieg des turkmenischen Sportlers beeindruckte nicht nur durch seine Schnelligkeit, sondern auch durch seine mentale Vorbereitung, seine Kaltblütigkeit und seine Fähigkeit, die Bewegungen des Gegners im Voraus zu lesen.
Nach dem Kampf wandte sich Chalymov an die Zuschauer: „Diesen Sieg widme ich meinem verstorbenen Bruder Atageldi und seiner dreijährigen Tochter Gulaiym“, sagte er und fügte dann, direkt in die Kamera blickend, hinzu: „Gulaiym, mein Kind, ich werde alles für dich tun“, und schickte damit einen warmen Gruß nach Turkmenistan.
Ein so schneller und eindrucksvoller Sieg stärkte seinen Ruf auf der internationalen Bühne noch weiter.
Die Organisatoren bezeichneten diesen Kampf als „einen der spektakulärsten und einprägsamsten Kämpfe der 13. Saison“.
THE ASHGABAT TIMES